Verfasst von: 4wings in: März 19, 2008
60 Jahre.
Es ist bemerkenswert, dass Israel nach so weniger Zeit ein so erfolgreiches Land geworden ist, vor allem mit einer Vergangenheit wie die seine. Es ist bestimmt nicht leicht gewesen, daraus sieht man aber, welche Willenskraft die Israeli damals aufgewiesen haben und immer noch aufweisen.
Zudem ist es weltbekannt, wie treu sie ihrem Land bleiben, wo auch immer sie leben mögen. Dieses Engagement für ihr Land ist so stark, dass es sogar einigen etwas zu bedenken geben sollte…
Doch der wackelige, kaum bestehende Frieden, den sie so gerne genossen hätten, wird seit Jahren immer mehr gefährdet. Zu den aktuellsten Drohungen gehöre der Iran.
Bei ihrem Besuch in Israel, ist unserer Bundeskanzlerin eine eindringliche, nahe gehende Bitte der Präsidentin der Knesset verwiesen worden. Eine Bitte um Hilfe.
Dass sich Israel ausgerechnet an Deutschland wendet, ans Land, das ihrem Volk so viel Kummer in der Vergangenheit bereitet hat, klingt merkwürdig. Daraus sollte man vielleicht sehen, den Willen einen Schritt nach vorne zu gehen, und die alten Fehler zu vergessen. Vor allem in so einer kritischen Situation sollte jegliche Hilfe willkommen sein.
Man könnte jedoch verstehen, dass ein solcher Schritt für manche noch unzumutbar ist, aufgrund noch so glühend spürbarer Erinnerungen. Es ist schließlich nur 70 Jahre her… Mein Opa war (ungefähr) genauso alt, als er uns vor zwei Jahren verließ.
Wie sollten also Menschen reagieren, deren Angehörigen damals ermordet wurden?
Aber nach der Rede unserer Kanzlerin haben bestimmt ein paar Herzen nachgelassen, und ihre Gutwilligkeit müsste dann bald alle besänftigen. Bis auf einige.
Schließlich hat Deutschland eine enorme Schuld Israel gegenüber, der es sich irgendwann entledigen muss. Es fehlte nur noch die Gelegenheit dazu. Ob es dann hierdurch gelingen wird…
Wie auch immer es weitergehen mag, alles Gute zum 60. Geburtstag !
Ah non, mon proe c’est pas l’excuse, je m’en fous.
Mais imagine que je te casse la jambe, et puis après je me moque de toi, parce que tu n’arrives pas à marcher. Ou bien je raconte partout que tu t’es cassée la jambe toute seule.
C’est quand mm un peu difficile à avaler comme cela pour la victime, oder?
De plus, les africains eux-même ne comprennent pas souvent les mecanismes qui ont conduit à la misere actuelle. Et ca, c’est aussi parce qu’Aufklärungsarbeit n’a été entrepris, ni chez les victimes, ni chez les bourreaux.
Les allemands savent très exactement les crimes commis en leur nom sous Adolphe.
Combien de francais savent ce que leurs parents ont fait comme gaffes pendant la colonisation?
Nochmal, le probleme c’est pas des excuses, on s’en fiche. Coe on dit chez moi, «c’est pas ca qu’on mange»
On s’informe. C’est vital.
März 27, 2008 um 6:25
Sujet délicat, très délicat.
Pour ma part je pense que les allemands ont suffisamment payé. Ils ont en tout cas fait nettement plus d’effort de travail de memoire que les francais par exemple, qui eux, ne sont toujours pas prêt de reconnaitre quelle qu’exaction que ce soit commise sous la colonisation, méfaits qui se sont passés bien longtemps après l’épisode des allemands.
Ne te laisse pas embobinner par la magouille mediatique ambiante ma chère.
Ed.