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60 Jahre Staat Israel

60 Jahre.

Es ist bemerkenswert, dass Israel nach so weniger Zeit ein so erfolgreiches Land geworden ist, vor allem mit einer Vergangenheit wie die seine. Es ist bestimmt nicht leicht gewesen, daraus sieht man aber, welche Willenskraft die Israeli damals aufgewiesen haben und immer noch aufweisen.

Zudem ist es weltbekannt, wie treu sie ihrem Land bleiben, wo auch immer sie leben mögen. Dieses Engagement für ihr Land ist so stark, dass es sogar einigen etwas zu bedenken geben sollte…

Doch der wackelige, kaum bestehende Frieden, den sie so gerne genossen hätten, wird seit Jahren immer mehr gefährdet. Zu den aktuellsten Drohungen gehöre der Iran.

Bei ihrem Besuch in Israel, ist unserer Bundeskanzlerin eine eindringliche, nahe gehende Bitte der Präsidentin der Knesset verwiesen worden. Eine Bitte um Hilfe.

Dass sich Israel ausgerechnet an Deutschland wendet, ans Land, das ihrem Volk so viel Kummer in der Vergangenheit bereitet hat, klingt merkwürdig. Daraus sollte man vielleicht sehen, den Willen einen Schritt nach vorne zu gehen, und die alten Fehler zu vergessen. Vor allem in so einer kritischen Situation sollte jegliche Hilfe willkommen sein.

Man könnte jedoch verstehen, dass ein solcher Schritt für manche noch unzumutbar ist, aufgrund noch so glühend spürbarer Erinnerungen. Es ist schließlich nur 70 Jahre her… Mein Opa war (ungefähr) genauso alt, als er uns vor zwei Jahren verließ.

Wie sollten also Menschen reagieren, deren Angehörigen damals ermordet wurden?

Aber nach der Rede unserer Kanzlerin haben bestimmt ein paar Herzen nachgelassen, und ihre Gutwilligkeit müsste dann bald alle besänftigen. Bis auf einige.

Schließlich hat Deutschland eine enorme Schuld Israel gegenüber, der es sich irgendwann entledigen muss. Es fehlte nur noch die Gelegenheit dazu. Ob es dann hierdurch gelingen wird…

Wie auch immer es weitergehen mag, alles Gute zum 60. Geburtstag !

Rede vor Knesset (Video)

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Les massacres de Mai 1955

Comment la France a violemment réprimé le mouvement nationaliste camerounais.
Par Samuel Mack-Kit*

Plus de 50 ans après, le mois de mai 1955, semble avoir été effectivement un tournant historique de la lutte du Peuple kamerunais pour s’approprier de nouveau la direction de son destin.

Le contexte historique de l’époque

Sur le plan national
A la suite de la 3e et dernière audition de Ruben Um Nyobe, les mercredi 24 et Jeudi 25 novembre 1954, la IVe Commission du Conseil de Tutelle de l’ONU, prit la résolution d’envoyer une mission de visite au Kamerun au cours de l’année 1955. Cette mission aurait le pouvoir de procéder sur place à telle ou telle consultation de la population qu’il lui semblerait utile, sur les questions soulevées par Ruben Um Nyobe lors de son audition et en particulier, le problème de la réunification des deux Kamerun.
Au mois d’août 1954, la Jeunesse Démocratique Camerounaise avait été créée. Abel Kingue, son représentant était un des pétitionnaires kamerunais avec Ruben Um Nyobe à cette session de la IVe Commission du Conseil de Tutelle de l’ONU en novembre 1954. Ceci était un des signes de la vitalité du Mouvement Nationaliste Kamerunais.

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